Shanghai
Entfalte die volle Kraft der Märkte
Übersicht
Jahresumsatz
¥837
12M-Durchs
Belegungsrate
🔒 0%
12M-Durchs
Durchschnittlicher Tagespreis
🔒 ¥4••
12M-Durchs
Vorlaufzeit
29 Tage
12M-Durchs
Revpar
¥2
12M-Durchs
Methodik-Hinweis: Die Zahlen spiegeln die Marktdaten von Shanghai zum Stand Mai 2026 wider. Die Daten umfassen Airbnb-, VRBO- und Booking.com-Angebote. Die Werte unterliegen saisonalen Einflüssen; zur besseren Lesbarkeit wurde gerundet.
Umsatz pro Inserat nach Schlafzimmer
Anzahl der Schlafzimmer:
0
1
2
3
4+
Wachstum des Angebots an Kurzzeitvermietungen
Leistungskennzahlen nach Schlafzimmer
Schlafzimmer
Jahresumsatz
Angebot
Umsatzsteigerung durch Ausstattung
Keine Daten zur Auswirkung von Annehmlichkeiten verfügbar.
Leistung des Übernachtungspreises nach Wochentag
Leistung der Belegungsrate nach Wochentagen
Angebote nach Kanal
Angebote nach Vermietungstyp
Angebote nach Ausstattung
Angebote nach Größe
4+ Schlafzimmer (0%)
Angebote nach Verfügbarkeit
Stand Mai 2026 haben Shanghai, Suzhou, Hangzhou 5.535 aktive Airbnb- und VRBO-Inserate. Dies entspricht einem Anstieg von 63% gegenüber dem Vorjahr.
Die durchschnittliche Airbnb- oder VRBO-Unterkunft in Shanghai generiert ¥338.036 pro Jahr. Leistungsstarke Immobilien erzielen ¥3K/Jahr, während leistungsschwache Immobilien ¥16.128/Jahr einbringen. Dieses massive Gefälle deutet darauf hin, dass die Marktrenditen derzeit auf einen winzigen Bruchteil der Inserate konzentriert sind, wodurch die große Mehrheit der Gastgeber keine nennenswerten Einnahmen erzielen kann.
Airbnb und VRBO können in Shanghai profitabel sein. Der durchschnittliche Jahresumsatz liegt bei ¥338.036 bei einer Auslastung von 0%. Leistungsstarke Unterkünfte erzielen bis zu ¥3K/Jahr. Die Abhängigkeit von extremen Ausreißern, um auch nur bescheidene Umsatzzahlen zu erreichen, verdeutlicht einen Markt, in dem eine beständige Auslastung für den typischen Betreiber derzeit nicht vorhanden ist.
Die durchschnittliche Auslastungsrate für Airbnbs und VRBOs in Shanghai liegt bei 0%. Dieses Auslastungsniveau führt in Kombination mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von ¥135 zu einem RevPAR (Umsatz pro verfügbarem Zimmer) von ¥2 pro Tag.
Immobilien mit 4+ Schlafzimmern zeigen die stärkste Performance in Shanghai mit einem Jahresumsatz von ¥1K. Diese Immobilien gleichen Betriebskosten und Mietnachfrage auf dem Markt in Shanghai am effektivsten aus. Die Performance von Immobilien variiert erheblich je nach Standort, Ausstattung und Managementqualität.
Die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen variieren je nach Zuständigkeitsbereich im Gebiet Shanghai. Shanghai: Streng. Erfordert eine Geschäftslizenz, polizeiliche Registrierung und eine Brandschutzgenehmigung. Nur lizenzierte Hotels/Apartments können Kurzzeitvermietungen legal betreiben. Aktive Durchsetzung durch Plattformüberwachung und Strafen. Suzhou: Streng. Gewerbeanmeldung obligatorisch, polizeiliche Meldung erforderlich. Wohnimmobilien unterliegen Beschränkungen. Die Durchsetzung nimmt durch Razzien gegen nicht lizenzierte Betreiber zu. Hangzhou: Streng. Geschäftslizenz, polizeiliche Registrierung und Einhaltung der Steuervorschriften erforderlich. Vor 2019 lockerer, jetzt aktive Durchsetzung durch Plattformkooperation und Inspektionen, die auf nicht lizenzierte Einheiten abzielen. Überprüfen Sie immer die aktuellen Vorschriften bei den örtlichen Behörden und holen Sie die erforderlichen Genehmigungen ein, bevor Sie eine Kurzzeitvermietung betreiben.
Der Airbnb- und VRBO-Markt in Shanghai zeigt derzeit Anzeichen einer Übersättigung. Das Angebot ist im Jahresvergleich um 63% gestiegen, während der RevPAR um 97% gesunken ist. Dies deutet darauf hin, dass das Angebotswachstum die Nachfrage übersteigt, was die Renditen unter Druck setzt. Die Diskrepanz zwischen der aggressiven Erweiterung des Inventars und den einbrechenden Umsatzkennzahlen spiegelt eine grundlegende Entkoppelung zwischen der Marktkapazität und der tatsächlichen Auslastung durch Reisende wider.
Starten Sie um den August herum, 2-3 Monate vor der herbstlichen Hochsaison (Höchststand im November). Dieser Zeitpunkt vor der Hochsaison ermöglicht es Ihnen, Bewertungen aufzubauen, wenn der Wettbewerb 100% geringer ist als in den Spitzenmonaten. Vermeiden Sie den Start während der Hochsaison, wenn etablierte Angebote dominieren, oder in den schwachen Monaten (August-Oktober), in denen es schwieriger ist, an Fahrt zu gewinnen.
Monatlich geschätzter Umsatz pro Inserat in Shanghai über die letzten 12 Monate: November: ¥328, Dezember: ¥260, Januar: ¥0, Februar: ¥0, März: ¥0, April: ¥0, Mai: ¥0, Juni: ¥0, Juli: ¥0, August: ¥0, September: ¥0, Oktober: ¥0. Diese Zahlen basieren auf dem RevPAR (Umsatz pro verfügbarem Zimmer), multipliziert mit der Anzahl der Tage in jedem Monat.
Die durchschnittliche Übernachtungsrate in Shanghai liegt bei ¥135, was einem Rückgang von 88% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Objektgröße: 1-Zimmer-Objekte kosten durchschnittlich ¥89/Nacht, 2-Zimmer-Objekte durchschnittlich ¥109/Nacht, 3-Zimmer-Objekte durchschnittlich ¥191/Nacht und Objekte mit 4+ Zimmern durchschnittlich ¥742/Nacht. Die Preise erreichen ihren Höhepunkt im November und sind im Dezember am niedrigsten.
Gäste in Shanghai buchen durchschnittlich 29 Tage im Voraus, was einem Rückgang von 79% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Objektgröße: 1-Schlafzimmer: 29 Tage, 2-Schlafzimmer: 29 Tage, 3-Schlafzimmer: 31 Tage, 4+-Schlafzimmer: 28 Tage. Größere Unterkünfte weisen tendenziell längere Buchungszeiträume auf, da Gäste Gruppenreisen weiter im Voraus planen.
Im vergangenen Jahr hat der Airbnb- und VRBO-Markt in Shanghai folgende Veränderungen erfahren: Das Angebot wuchs um 63%, der Umsatz pro Inserat sank um 97%, die Auslastung fiel um 95%, die durchschnittlichen Übernachtungspreise sanken um 88% und die Vorlaufzeit verringerte sich um 79%. Die gleichzeitige Verringerung von Preisen und Vorlaufzeiten deutet auf ein äußerst reaktives Umfeld hin, in dem Gastgeber um einen schrumpfenden Pool an Buchungen konkurrieren.
In Shanghai verzeichnet der Sonntag die höchste Buchungsnachfrage, während der Freitag die niedrigste aufweist. Die Übernachtungspreise erreichen am Samstag ihren Höchststand und sind am Mittwoch am niedrigsten. An Wochenenden ist die Auslastung um 14% geringer als an Wochentagen.